Mein Sommer als „Christine Müller“

Es hatte ganz schön viel Mut gekostet,

alles hinzuschmeißen.

Johann war doch tatsächlich so dreist gewesen

und hatte über ihren Kopf hinweg

wichtige Entscheidungen getroffen.

Ihr ach so doofer Chef

hatte ebenfalls den Bogen überspannt.

 

 

Christine war der Kragen geplatzt, endgültig!

Das Maß war voll.

Schluss, Ende, aus,

sie saß im Zug

und hatte niemandem gesagt,

wo die Reise hingeht.

Sie wollte es so machen, wie Tante Inge letztes Jahr.

Koffer packen und abhauen.

 

Christine wusste natürlich,

dass seitens ihrer Eltern

eine Menge Fragen gestellt würden.

Sie atmete tief durch.

Gerade Papa Heinz,

er würde so lange bohren, bis er das letzte Detail aus ihr

heraus gekitzelt hätte.

Da müsste sie nun durch.

Sie hatte bewusst den letzten Zug nach Sylt genommen.

So könnte sie vortäuschen hundemüde zu sein

und würde dann in ihr Zimmer verschwinden,

um heulend in die Kissen zu fallen.

 

Geheult hatte sie seit vorgestern schon genug.

Ines, ihre Schwester, hatte am Telefon

kaum ein Wort verstanden.

Fahr nach Sylt! Spann ein paar Tage aus.

Finde erst mal wieder zu dir selbst,“

hatte die ihr geraten.

Sie hatte ja auch gut reden.

Für Ines war immer also so leicht.

Christine musste immer um alles kämpfen

und meist hatte sie die Kämpfe dann verloren.

Was machte sie denn nur falsch?

Mit Anfang vierzig vom Mann nach zehn Jahren Ehe 

verlassen, hatte sie sich geschworen:

Jetzt wird alles besser.

Pustekuchen!

Mit Mitte vierzig jetzt abermals

Single zu sein, das schmerzte!

Sie war doch jetzt wieder Single – oder nicht?

Zumindest sind Johann und sie nach im Streit

auseinandergegangen,

welcher einem „Rosenkrieg“ ähnelte.

Jetzt noch von Partnerschaft zu sprechen,

wäre wohl etwas übertrieben.

Ach, und wer wollte schon eine Frau ohne Job.

Denn den hätte sie ja wohl auch nicht mehr.

Bevor Christine die Bürotür zugeknallt hatte,

schrie sie ihrem Chef den Satz entgegen:

Sie können mich mal dort,

wo die Sonne niemals scheint“

 

Als sie auf dem Bahnsteig stand,

bekam sie „kalte Füße“.

Das war typisch Christine.

Ihre Freundin Marleen hatte ihr geraten,

erst einmal zu lügen,

und der Rest käme dann von alleine.

Christine wusste aber,

sie könne ihre Eltern nicht anlügen,

Papa Heinz würde es SOFORT merken.

Sie müsste mit System an die Sache herangehen.

Bevor sie zum Taxistand ging,

kaufte sich Christine am Kiosk

eine Tüte Zitronen-Bonbons und eine Zeitung.

Im Auto blieben ihr dann noch genau 20 Minuten

für einen ausgeklügelten Plan.

 

Brust raus, Kopf hoch

und mit festem aber vorgetäuschten müdem Blick

wollte Christine zur Tür gehen.

Noch könne sie umdrehen

und doch lieber in ein Hotel übernachten.

Zu spät, das Taxi bog bereits um die Straßenecke.

Christine seufzte tief, als sie auf die Klingel drückte.

Sie hatte sich vor lauter Aufregung noch schnell

ein paar Bonbons in die Backe geschoben.

Mama öffnete die Tür.

Noch bevor sich die beiden

innig umarmen konnten

rief Papa von hinten:

Christiiiiiiiiiine, wiiiiiiie siehst du denn aus?

Hast du Zahnweh?

Mein Gott, das ist ja schlimm.

Du musst zum Zahnarzt!

Wo ist denn Johann?

Der könnte ja auch mal

ein wenig besser auf dich achten.

Wo ist er denn?

Johann? Joooooohann?“

Papa quetschte sich im Flur an den Frauen vorbei

und trat vor die Haustür.

Kommt er später?

Mama hat extra gekocht.

Aber DU kannst das mit deinen Schmerzen

natürlich nicht essen.

Nun ja, bleibt mehr für die anderen.

Wann hast du gesagt kommt Johann?“

Papa quetschte sich abermals an den Frauen vorbei

und verschwand im Wohnzimmer, um zu telefonieren.

Mama schloss die Tür, lächelte freundlich

und fragte irritiert:

Was riecht denn hier so nach Zitronen?“

 

Christine saß auf ihrem Bett und

räumte schon mal in Gedanken ihren Koffer aus.

Sie war einerseits etwas amüsiert,

Papa hatte doch tatsächlich angenommen,

sie hätte eine dicke Backe.

Andererseits war sie aber auch etwas in Sorge,

wie ginge es denn nun weiter?

Die Tüte mit den Bonbons war leer.

 

Die Tür knallte auf,

Papa klopfte grundsätzlich nicht an.

Komm Christine,

Christiiiiine, komm, wir müssen los“

 

Papa, der Johann der kommt….“

Ja ich weiß, der kommt später.

Wir müssen los.

Ich habe bei Dr. Peters angerufen und

ihm die Situation geschildert.“

Dr. Peters?

Ja, der neue Zahnarzt.

Sehr netter Mann sag ich dir.

Ein toller Arzt.

Was der alles kann!

Jedes Mal wenn ich bei ihm bin

unterhalten wir uns alle so gut.

Papa, du trägst ein Gebiss!“

Wie dem auch sei.

Mit so einer Blutvergiftung ist ja nicht zu spaßen.

Der Zahn muss raus,

und zwar sofort.

Da sind Dr. Peters und ich uns einig“

Mensch, Papaaaaaaaa“

Ja ich weiß, Christinchen,

danken kannst du mir später!“

 

Im Auto versuchte Christine krampfhaft

den Kopf so zu halten, dass Papa nicht auf die Backe

sehen konnte.

Das macht die gute Seeluft!“

Hmmmm?“

Das macht die gute Seeluft!

Da geht die Schwellung direkt zurück.

Überhaupt, wie blass du bist.

Christinchen, ihr solltet viel öfter kommen.

Wann sagtest du kommt Johann nach?

– Oh, wir sind da!“

Christine nickte die Fahrt über nur zustimmend mit

dem Kopf, das sollte ihrem Vater signalisieren,

dass sie ihm zuhörte.

In Wahrheit jedoch versuchte sie krampfhaft

eine Lösung zu finden,

diesem Albtraum zu entkommen.

Was sollte sie dem Zahnarzt sagen?

Nein! Was sollte sie Papa sagen,

wenn er die Lücke im Mund sehen wollte?

 

Im Wartezimmer saß,

wie sollte es anders sein,

ein Skat-Kumpel von Papa.

Stell dir vor Piet.

Da lässt der Johann die Christine ganz alleine

von Hamburg nach Sylt fahren,

und DAS mit einer Blutvergiftung!“

Papaaaaaaaaa!“

Was denn, nimm du ihn noch in Schutz.

Ich werde ihm schon die Leviten lesen!

Wann kommt er denn endlich?“

Die Arzthelferin rief Christine auf

und

Papa sprang hoch.

Christine drückte ihn zurück in seinen Stuhl

Du kannst dich so lange mit Piet unterhalten“

 

Hallo, ich bin Dr. Peters.

Ihr Vater sagte, sie hätten eine Blutvergiftung?!“

Nein, eigentlich sollte es eine normale Kontrolle sein.

Aaaaaber sie kennen jaaaaa die Väter“

Christines Versuch cool zu lächeln, scheiterte.

Sie ließ sich einfach nur noch

in den Behandlungsstuhl plumpsen.

Jaaaaa, ich kenne IHREN Vater

das reicht, um die Sache zu erklären“

 

Während der Zahnarzt

Christines Zähne kontrollierte

musste sie an Johann denken.

Johann hatte so schöne Zähne.

Am Anfang hatte Papa

Johann permanent mit einem anderen Namen angesprochen.

Und anderen gegenüber hatte er ihn sogar als

Warmduscher“ bezeichnet.

Johann war deswegen auch nicht erpicht darauf,

mehr als nötig, ihre Eltern zu besuchen.

Wenn sie ein paar Tage relaxen wollten,

waren sie meist zu Marleen nach Norderney gefahren.

Dort nörgelte er allerdings dann herum,

wenn die Mädels auch mal

was alleine unternehmen wollten.

Und überhaupt,

Johann wertschätzte Christines Arbeit

überhaupt nicht.

War ER letztendlich schuld daran,

dass Christine ihre Arbeit selber gar nicht mehr mochte.

Er machte sich sogar

über ihre schnuckelige kleine Wohnung lustig.

Er hatte ja gut lachen, bei seinem Gehalt konnte er

sich locker doppelt so viele Quadratmeter leisten.

Das gab ihm dennoch nicht das Recht,

einfach so mir nichts dir nichts

eine gemeinsame Wohnung anzumieten,

welche sie noch nicht einmal besichtigt hatte.

Johann verstand Christine überhaupt nicht.

Er hatte sie noch nie verstanden.

 

Christine atmete lang und sehr tief.

Es ist alles in bester Ordnung!“

versuchte Dr. Peters sie zu beruhigen.

Nein DAS ist es eben nicht!“

Doch. Ich habe alles kontrolliert

und es ist alles in Ordnung“

Ach, wenn sie wüssten.

Es ist absolut gar nichts in Ordnung.

Mann weg, Job weg und dann meine Familie…“

Dr. Peters lachte und da bemerkte Christine erst,

wie gut aussehend und charmant er war.

Sie versuchte sich auszumalen,

wie es gewesen wäre,

wenn er Heinz nicht kennen würde.

Egal was sie tat, es war von vornherein

zum Scheitern verurteilt.

Mit einer solchen Familie

würde sie niemals ihr Glück finden.

Sie atmete abermals tief ein,

gar nichts war in Ordnung.

Dr. Peters legte seine Hand auf ihren Arm,

sein Blick fixierte ihren.

Ich kann sie nur zu gut verstehen, ich habe….“

Herr Doktor, Zimmer 3 wäre dann belegt“

Die Arzthelferin schob Christine freundlich

aber mit Nachdruck aus dem Behandlungszimmer.

Papa sprang auf

und bevor Christine auch nur irgendetwas sagen konnte,

polterte er los:

Christinchen, du Arme.

Ist alles wieder gut?

Wann darfst du wieder etwas essen?

Christine, nun red schon“

Papa, es ist alles wieder OK.

Du hattest Recht, Dr. Peters ist ein sehr guter Arzt.“

Mein Reden, mein Reden….

Ich sag es ja immer,

Christine, ich hab es immer gesagt,

hör auf deinen Vater.“

 

Zu Hause angekommen

konnte Christine ihre Mutter davon überzeugen,

dass sie einfach nur noch ins Bett müsse.

Morgen wäre ein neuer Tag und sie könnten dann reden.

Heinz war im Wohnzimmer.

Lief der Fernseher so laut,

oder unterhielt Papa sich mit jemandem?

Ob und wer noch im Wohnzimmer saß

interessierte Christine heute Abend nicht mehr.

Selbst als Papa ihr noch etwas hinterher rief,

reagierte sie nicht.

Sie konnte sich ohnehin kein Reim daraus machen

Kraus….? Bad stylen…? Gästezimmer …. ?“

Natürlich waren ihre Haare krausig.

Das war ja auch kein Wunder, nach dem Tag.

Dass ihr Vater sie aber für so eitel einschätze,

als ob sie sich jetzt für die Nacht noch stylen würde.

Und außerdem schliefe sie nicht im Gästezimmer,

sondern in ihrem alten Kinderzimmer!

 

Die Nacht brachte Christine die gewünschte Erholung.

Als sie die Augen aufschlug, fühlte sie sich gut.

Sie rekelte sich.

Steckte ihre Füße in die Latschen,

schnappte sich ihren Kulturbeutel

und ging rüber ins Bad.

Was würde sie nach dem Frühstück machen,

um den lästigen Fragen zu entkommen?

Ein Besuch in der Strandsauna?

Ein Bummel in Kampen?

Womit würde sie sich selber belohnen?

Auf jeden Fall ließe sie heute die Seele baumeln.

Sie wollte gerade den Duschvorhang beiseite

schieben, da bemerkte sie, dass sie nicht alleine war.

Oh mein Gott“,

schrie Christine auf.

Da stand ein fremder Mann

und rasierte sich.

Er rasierte sich aber keineswegs sein Gesicht.

Ein Fuß stand lässig auf dem Rand der Dusche,

und der Intimbereich war mit Rasierschaum bedeckt.

Christines war wie hypnotisiert.

Ihr Blick war starr auf den nacktem Mann gerichtet.

Beeindruckt von der Gelenkigkeit,

angesichts seines hohen Alters,

pendelten ihre Augen zwischen dem Schritt

und dem Gesicht des Unbekannten hin und her.

Der wiederum sagte nur:

Wenn ER schon nicht mehr richtig steht,

dann soll ER wenigsten samt weich liegen!“

Christine verließ fluchtartig das Bad

und sagte immer wieder aufs Neue:

Blumenwiese, Blumenwiese, Blumenwiese!“

Sie zog sich an

und rannte hinunter in die Küche.

Die Morgentoilette würde sowieso überbewertet.

 

Papa schüttete sich gerade einen Kaffee ein.

Was schreist du denn so?

Da bekommt man ja einen Herzinfarkt?

Brot oder Brötchen?

Was hast du denn heute Schönes vor?

Klaus und ich wollen in die Strandsauna.

Willst du mit?

Oder kommst du später mit Johann nach?“

Papa….. WER.IST.DAS?“

Johann?

Na, wenn du deinen Freund nicht kennst, wer dann?“

Nein Papa, ich meine den Mann oben in MEINEM Bad?“

Ach so. Das ist Klaus.

Walter und ich haben ihn letztes Jahr

auf unserer Reise kennengelernt.

Ich habe dir Klaus doch gestern noch vorgestellt.

Seine Frau hat ihn verlassen

und er will sich nun ganz neu orientieren.

Also, nicht was DU jetzt denkst.

Er überlegt nach Sylt zu ziehen,

wenn er hier eine nette Frau findet.

Du hast ja nach deiner Scheidung auch

wieder jemanden gefunden.

Dann wird das für einen Mann im besten Alter

ja auch kein Problem sein.

Er übernachtet ein paar Tage im Gästezimmer.

Ist doch nicht schlimm,

wenn ihr euch das Bad teilen müsst, oder?

Kommst du nun mit in die Strandsauna?

Oder wartest du auf Johann?“

 

Nein Papa.

Ich warte nicht auf Johann.

Johann kommt nicht.

Und ich bin jetzt auch weg!“

Christine schnappte sich ein Croissant,

knallte die Tür hinter sich zu,

holte ein Fahrrad aus dem Schuppen

und verschwand.

Als Mama in die Küche kam,

wollte sie sofort wissen,

wo Christine denn so früh hin wolle?

Heinz sagte nur:

Sie sagte irgendwas von wegen Blumenwiese.

Ich glaube ja,

sie hat die Narkose beim Zahnarzt nicht richtig vertragen.

Sie benimmt sich seit gestern so komisch.

Meinst du, ich soll Dr. Peters mal anrufen?

Johann kommt übrigens heute doch noch nicht.“

 

Total außer Atem kam Christine an der Promenade an.

Sollten doch alle denken, sie mache Frühsport,

und sie würde deshalb so abgekämpft aussehen.

Sie ließ sich auf eine Holzbank fallen.

Niemals wieder würde sie das Bild

von Klaus aus ihrem Kopf bekommen.

Blumenwiese, Blumenwiese, Blumenwiese!“

Ist hier noch frei?“

Christine schaute auf.

Dr. Peters stand vor ihr,

in der Hand zwei Becher Kaffee.

Christine nickte nur ganz langsam auf und ab.

Dr. Peters lächelte.

Sind sie auch auf der Flucht?“

Christine runzelte die Stirn

und schaute ihn fragend an.

Ich sagte doch, ich kann sie verstehen.

Ich habe meine Praxis hier nun gerade mal 3 Monate

und meine Mutter versucht mit allen Mitteln,

mich mit irgendwelchen Frauen zu verkuppeln,

die ihr gefallen.

Ob diese Frauen auch mir gefallen,

scheint sie dabei ganz außer Acht zu lassen.

Die meisten Tipps holt sie sich allerdings bei Heinz.

Ihr Vater kennt sich ja besonders gut aus.

Sowohl auf der Insel als auch bei den Frauen.“

Dr. Peters hob die linke Augenbraue extrem hoch an.

Christine und er brachen in schallendem Gelächter aus.

Nachdem sie sich wieder einigermaßen gefangen hatten,

sagte Christine:

Sie scheinen mich wirklich zu verstehen“

Dr. Peters lächelte.

Haben sie heute noch etwas vor, außer sich zu verstecken?“

Christine schüttelte den Kopf und antwortete:

ICH bin VO.GEL.FREI –

ich könnte tun und lassen, was ich wollte.

Halt, nein, warten Sie,

– alles

nur nicht in die Strandsauna!“

 

***

 

Das war mein Ergebnis

zum Schreibexperiment.

 

Alexandra hatte am 15. Juli im 10. Kapitel des

little blog.shop dazu aufgerufen

in ein anderes Leben einzutauchen.

 

Wir sollten uns eine Künstlerin

oder einen Künstler aussuchen,

eine Figur aus einem Buch oder einem Film…

 

Meine Wahl fiel auf

Christine Müller

Protagonistin in den Büchern

von

Dora Heldt.

Ich liebe die Bücher von Dora Heldt.

 

Ich kann einige Parallelen ziehen

zwischen ihren Geschichten

und meinem wahren Leben.

Das soll jetzt nicht heißen,

dass ich eine verrückte Familie habe,

Nein, wo denkt ihr hin?!

Das soll auch nicht heißen,

dass ich immer nur Pech habe,

nein, nicht nur!

 

Es war so schön

herum zu spinnen“,

in die Fußstapfen von Frau Heldt zu treten.

Meine Lieblingsprotagonistin

aktiv werden zu lassen.

Abzutauchen und einfach nur zu schreiben.

 

Als ich Josch die Geschichte vorgelesen habe,

hat selbst ER geschmunzelt,

ja sogar ein paar Mal gelacht.

Vielleicht lag es auch daran,

WIE ich es vorgelesen habe.

Bei den Verfilmungen der Bücher sitze ich meist

alleine vor dem Fernseher.

Dem Herrn ist das zu „schnulzig“.

Ich finde das gar nicht schnulzig.

Es bringt mich zum Lachen

aber auch zum Nachdenken.

 

Soll ich verraten,

was ich vor ein paar Jahren gemacht habe,

als das Buch

Unzertrennlich“

von Dora Heldt

erschienen war?

Nachdem ich es gelesen hatte,

habe ich es gleich 4-mal nachbestellt

und an meine alten Schulfreundinnen geschickt.

Lest DAS Buch,

dann wisst ihr warum.

 

Zauberhafte Grüße

Katja

 

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